In Minuten live, Fragen statt CV-Flut, Übersicht statt Excel. Was ein KMU wirklich braucht, um eine Stelle zu besetzen.
In den letzten Beiträgen haben wir gezeigt, wie wir den Arbeitsmarkt verstehen – die Idee, die Mechanik, die Daten. Jetzt zeigen wir, was wir daraus bauen.
Seit Januar 2025 kann jedes KMU bei Jobmaps kostenlos inserieren. Rund 1'000 Stellen sind seither entstanden, über 300 Unternehmen pflegen ihr Profil.
Drei Nutzenversprechen: Einfach. Sichtbar. Kostenlos.
Dieses Mal: Einfach Jobs inserieren.
In Minuten live
Unser Anspruch war von Anfang an: Ein Inserat muss schneller online sein als der Kaffee kalt wird. Das heisst: Stelle beschreiben, ein paar Fragen definieren, publizieren – fertig. Kein Account-Setup vorweg, kein Onboarding-Call, keine Zahlungsdaten bevor irgendetwas passiert. Wer eine Stelle besetzen will, soll einfach anfangen können – und ein Jobinserat ohne Einschränkungen strukturiert ins Internet bringen.
Fragen vor Lebenslauf
Der klassische Ablauf: 50 CVs öffnen, durchlesen, bewerten. Erst im Gespräch merkt man, dass es nicht passt – falsche Erwartungen, falscher Zeitpunkt, falsche Vorstellung vom Job.
Wir haben uns gefragt: Was wäre, wenn man die wichtigsten Fragen vorher klärt?
Wie es funktioniert
Bei Jobmaps beantworten Bewerbende einen kurzen Fragebogen, bevor sie ihr CV hochladen. Die Fragen definiert der Arbeitgeber selbst: Verfügbarkeit, Pensum, Lohnvorstellung, spezifische Anforderungen.
Was es verändert
Arbeitgeber sehen auf einen Blick, ob die Anforderungen erfüllt sind – ohne jedes Dossier zu öffnen. Bewerbende können sich melden, auch ohne Desktop-PC und PDF zur Hand. Und sie sehen sofort, was wirklich zählt – nicht eine lange Liste von "von Vorteil", "optional" und "wichtig", bei der unklar bleibt, was jetzt eigentlich Sache ist.
Das Prinzip
Das Prinzip kennt man vom Wohnungsmarkt: Zuerst zeigt man Interesse, dann kommt die Besichtigung, dann das Dossier. Nicht umgekehrt. Der Fragebogen ist die Membran – nur wer passt, kommt durch.
Ein Beispiel: Ein Startup suchte eine Führungsrolle. 1'026 Inserat-Besuche, 177 gestartete Bewerbungen, 57 beendete Fragebogen, 21 Einladungen zum Videocall, 4 Favoriten. Sechs Stunden Gespräche für vier starke Kandidaten. Der Fragebogen filtert – nicht HR.
Alles an einem Ort
Jeder, der mehr als fünf Bewerbungen in Outlook verwaltet hat, kennt das Gefühl: Wer hat sich wann beworben? Was war der letzte Stand? Wo ist das CV von der Person, die eigentlich gut war?
Excel hilft eine Weile. Dann wird es unübersichtlich. Dann passieren Fehler. Dann meldet sich jemand, und man weiss nicht mehr, wer das war.
Übersicht
Bei Jobmaps ist alles an einem Ort: Bewerbungen mit Status, Dossiers mit CVs, Kommunikation mit Verlauf. Ein Blick genügt, um zu wissen, wo man steht. Das klingt banal. Aber für KMU, die neben dem Tagesgeschäft rekrutieren, ist Übersicht kein Nice-to-have – sondern die Voraussetzung, um überhaupt handlungsfähig zu bleiben.
Team-Funktionen
In vielen KMU entscheidet eine Person allein über Einstellungen – obwohl das Team später zusammenarbeiten muss. Deshalb haben wir einen Messenger eingebaut, für die direkte Kommunikation mit Bewerbenden. Und Kommentare für die interne Abstimmung. Mit der neuen Team-Funktion kann die Linie direkt mitentscheiden, ohne dass alles über eine Person laufen muss.
Geschwindigkeit
Geschwindigkeit ist ein Signal. Bei unseren eigenen Einstellungen haben wir beobachtet: Die Kandidaten, die wir eingestellt haben, haben am schnellsten reagiert. Aber um schnell reagieren zu können, braucht es einen Prozess, der das ermöglicht.
Einfacher Prozess. In Minuten live. Fragen vor Lebenslauf. Alles an einem Ort.
Das verstehen wir unter "Einfach Jobs inserieren".
Der Prozess ist die eine Seite. Im nächsten Beitrag geht es um Sichtbarkeit.
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