Einfach. Sichtbar. Kostenlos. Was hinter unseren drei Versprechen steckt – und wie sie zusammenhängen.
In den letzten Beiträgen haben wir erklärt, was hinter Jobmaps steckt – die Theorie, die Daten, das Produkt. Drei Versprechen ziehen sich durch alles.
Hier die Kurzfassung – und für wen es sich lohnt, tiefer einzusteigen.
Einfach Jobs inserieren
Zeit ist knapp, besonders wenn Rekrutieren nicht der Hauptjob ist. Der Prozess sollte das nicht schwieriger machen, sondern einfacher.
Bei Jobmaps ist ein Inserat in Minuten online – ohne Setup, ohne Onboarding, ohne Sales-Call. Der Fragebogen filtert Bewerbungen vor, bevor sie im Posteingang landen. Die Bewerberübersicht zeigt auf einen Blick, wo man steht. Und mit der Team-Funktion kann die Linie direkt mitentscheiden, ohne dass alles über eine Person laufen muss.
Für KMU, die neben dem Tagesgeschäft rekrutieren.
Mehr Sichtbarkeit
KMU sind attraktiv, aber unsichtbar. Wer nicht gerade eine Stelle offen hat, verschwindet – obwohl genau dann jemand suchen könnte, der perfekt passen würde.
Auf der Karte ist jeder sichtbar – unabhängig von Grösse oder Budget. Das Arbeitgeberprofil bleibt auch ohne Vakanz online. Initiativbewerbungen ermöglichen Kontakt, auch wenn gerade keine Stelle offen ist. Und mit dem Job-Widget erscheinen offene Stellen automatisch auf der eigenen Website.
Für Arbeitgeber, die gefunden werden wollen – nicht nur wenn sie suchen.
Kostenlos
Wenn jedes Inserat Geld kostet und nach 30 Tagen abläuft, entsteht Druck: Welches Profil? Welche Plattform? Lohnt sich das überhaupt?
Gratis heisst bei Jobmaps: So viele Stellen wie nötig, so lange wie nötig. Kein Zeitdruck, kein Kleingedrucktes. Drei Profile für dieselbe Vakanz? Kein Problem. Support, der hilft statt verkauft? Standard.
Für alle, die ohne Risiko starten wollen.
Drei Versprechen, ein Ziel: Friktionen senken. In der Theorie hinter Jobmaps haben wir erklärt, warum der Arbeitsmarkt hakt. Das Produkt ist unsere Antwort.
Zum Thema passende Artikel
-
Der Schweizer Arbeitsmarkt – Beveridge Kurve
Die Beveridge-Kurve zeigt, was im Schweizer Arbeitsmarkt bremst. Seit 2009 driftet sie nach aussen. Friktionen sind messbar – und veränderbar.- von Jobmaps
- Publiziert
-
Die Theorie hinter Jobmaps
2010 gab es den Nobelpreis für ein Modell, das erklärt, warum Jobs und Menschen nicht einfach zusammenfinden. Wir nutzen es als Kompass.- von Jobmaps
- Publiziert
-
Arbeitnehmer - unzufrieden, aber sesshaft
8% engagiert, 55% sehen Chancen, kaum jemand wechselt. Warum die Jobsuche in der Schweiz nicht funktioniert – und was KMU damit zu tun haben.- von Jobmaps
- Publiziert
-
Mehr Sichtbarkeit – auch ohne offene Stelle
Karte statt Listen, Profil ohne Vakanz, Reichweite ohne Budget. Wie KMU gefunden werden – auch wenn sie gerade nicht suchen.- von Jobmaps
- Publiziert
-
Einfach Jobs inserieren
In Minuten live, Fragen statt CV-Flut, Übersicht statt Excel. Was ein KMU wirklich braucht, um eine Stelle zu besetzen.- von Jobmaps
- Publiziert