Jobmaps hat in den letzten Monaten systematisch Datenschutz-Massnahmen eingebaut — von automatischer Löschung bis zur Einwilligungsprüfung im Talent Pool. Eine Übersicht.
Bewerbungen enthalten persönliche Daten — Name, Kontakt, manchmal Lebensläufe und Zeugnisse. Jobmaps nimmt den Umgang mit diesen Daten ernst. In den letzten Monaten wurden mehrere Massnahmen eingeführt, die den Datenschutz technisch durchsetzen — nicht als Checkbox, sondern als fester Bestandteil des Produkts.
Weniger Daten, mehr Kontrolle
Jobmaps verfolgt einen Grundsatz: So wenig Daten wie nötig, so kontrolliert wie möglich.
Der Fragebogen steht bewusst vor dem Lebenslauf. Arbeitgeber stellen zuerst die relevanten Fragen — ein CV wird nur angefordert, wenn es wirklich nötig ist. Das reduziert die Menge an gespeicherten Personendaten von Anfang an.
Mit dem Rollen- und Berechtigungssystem sehen Teammitglieder nur die Bewerbungen, die ihnen zugewiesen sind. Wer nicht zuständig ist, hat keinen Zugriff.
Automatische Löschung statt manuellem Aufwand
Abgelehnte und zurückgezogene Bewerbungen werden nach 7 Tagen automatisch gelöscht. Archivierte Bewerbungen nach 180 Tagen. Dokumente, Anhänge und Gesprächsverläufe werden dabei vollständig entfernt. Arbeitgeber müssen sich nicht darum kümmern — das System übernimmt.
Auch bei E-Mail-Benachrichtigungen gilt: Keine Bewerbungsunterlagen als Anhang. CVs und Dokumente bleiben im System und landen nicht in E-Mail-Postfächern, wo sie unkontrolliert weiterleben könnten.
Account löschen — mit einem Klick
Nutzerinnen und Nutzer können ihren Account selbst löschen. Dabei werden Inserate archiviert, Bewerbungen gelöscht, Nachrichten anonymisiert und Abonnements gekündigt. Für Organisationen mit mehreren Mitgliedern läuft der Prozess über den Admin.
Alle Daten werden in der EU gehostet — bei Hetzner in Frankfurt, mit Verschlüsselung auf Datenträgerebene. Es gibt keine KI-basierte Verarbeitung und kein automatisiertes Profiling.
Mehr zu den Funktionen für Arbeitgeber: Jobmaps KMU
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