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Wie der ASVZ mit Jobmaps gemeinsam rekrutiert

Wie der ASVZ mit Jobmaps gemeinsam rekrutiert

Ein Sportlehrer testet Jobmaps für seine Disziplinen. Heute kommen beim ASVZ sukzessive weitere Sportarten dazu, über 7 Standorte hinweg. Eine Geschichte über Teamwork, Abwägungen und kurze Wege.

Der Akademische Sportverband Zürich (ASVZ) betreibt im Auftrag der Zürcher Hochschulen den grössten Hochschulsport-Betrieb der Schweiz mit über 120 Sportarten und mit mehr als 1'100 Mitarbeitenden. Das passende Personal dafür zu finden, ist eine der zentralen Aufgaben der 13 festangestellten Sportlehrpersonen. Ein Sportlehrer testet Jobmaps für seine Disziplinen und kam zum Schluss: «Sehr cool!». Heute kommen beim ASVZ sukzessive weitere Sportarten dazu, koordiniert von einem wachsenden Team. Das ist die Geschichte, wie es dazu kam.

«Ich finds prima» - wie ein Sportlehrer den Anfang machte

David Trmal ist Sportlehrer beim ASVZ und verantwortet als solcher die Sportarten Ski und Snowboard, Mountainbike, Schwimmen, Cycling und Surfing. Sein Alltag: Blindbewerbungen per E-Mail, Unterlagen in der Mailbox zusammensuchen, Rückfragen per Telefon. Für jede Sportart dasselbe Spiel.

Anfang 2025 hat David Jobmaps für seine Disziplinen getestet. Die Idee: Interessierte füllen einen sportartspezifischen Fragebogen aus, bevor sie sich bewerben. «Scheint ein sinnvoller Verlauf zu sein, wenn der Frageprozess einen automatischen Filter mitliefert und am Ende vorwiegend Personen erfasst werden, welche für die Funktion passend sein könnten», schrieb er nach dem ersten Austausch.

Nach einigen Monaten im Einsatz war David überzeugt. Statt Blindbewerbungen einzeln zu beantworten, verwies er Interessierte auf den Jobmaps-Link. Statt Unterlagen per E-Mail zu sammeln, hatte er alles an einem Ort. Und wenn er eine Sportart an eine Kollegin übergab, bekam sie das volle Paket mit allen Infos und Notizen.

Mehr zum ASVZ

Der Akademische Sportverband Zürich (ASVZ) betreibt im Auftrag der Zürcher Hochschulen den grössten Hochschulsport-Betrieb der Schweiz und bietet darin ein vielseitiges Sportprogramm bestehend aus über 120 Sportarten, 7 Sport Centern, 600 Sportlektionen pro Woche und 1'200 Camps und Lagern jährlich an. Rund 60 Personen der Organisation, 1'100 Instruktor:innen sowie 60 Personen des Betriebspersonals sorgen dafür, dass an fast 365 Tagen im Jahr trainiert und geschwitzt werden kann.

Akademische Sportverband Zürich

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Der Akademische Sportverband Zürich (ASVZ) betreibt im Auftrag der Zürcher Hochschulen den grössten Hochschulsport-Betrieb der Schweiz und bietet darin ein vielseitiges Sportprogramm bestehend aus über 120 Sportarten, 7 Sport Centern, 600 Sportlektionen pro Woche und 1'200 Camps und Lagern jährlich an. Rund 60 Personen der Organisation, 1'100 Instruktor:innen sowie 60 Personen des Betriebspersonals sorgen dafür, dass an fast 365 Tagen im Jahr trainiert und geschwitzt werden kann.

Akademische Sportverband Zürich

Vom Einzelnen zum Team - wenn die Organisation mitzieht

m August 2025 schrieb David eine E-Mail an Marc Schärer (Vizedirektor) und Nicole Bauer (Personalverantwortliche): «Ich möchte euch hier etwas vorstellen, das für den ganzen ASVZ in Bezug auf Finden von Instruktor:innen und neuen MA interessant sein könnte!» Beide schauten sich die Plattform an und wollten mehr erfahren.

Was folgte, war kein Schnellschuss. Marc, Nicole, David und Jobmaps setzten sich zusammen und definierten gemeinsam die Eckpunkte für den Mehr-User-Betrieb: Wer darf was sehen? Wie funktionieren Übergaben zwischen Sportlehrpersonen? Wie passt das zu den Anforderungen von HR?

David holte auch Kollegin Conny Wettstein ins Boot: «Wir brauchen dich! Damit wir dem Team zeigen können, wie der Austausch auch untereinander funktioniert.» Conny war sofort dabei, klickte sich durch und meldete zurück: «Mega cool!» Carole Poltera, als Leitung Services verantwortlich für die Anstellung des Betriebspersonals, registrierte sich selbstständig und schrieb: «Es hat wunderbar geklappt mit dem Account und bei meinen ersten Schritten bin ich bereits sehr gut zurechtgekommen.»

Am 31. März 2026 präsentierte David die Plattform an einer Kadersitzung vor rund 15 Personen. Der Startschuss für den gesamten ASVZ.

Was wir dabei gelernt haben

Die Zusammenarbeit mit dem ASVZ hat uns drei Dinge gezeigt.

Unterschiedliche Anforderungen anerkennen. Betriebspersonal und Instruktor:innen funktionieren grundverschieden. Für das Betriebspersonal zählt Verfügbarkeit: Bewerbungen kommen rein, werden via Fragebogen dem richtigen Standort zugewiesen und nach sechs Monaten automatisch bereinigt. Für Instruktor:innen zählt Qualifikation: Gute Leute wandern in den Pool und bleiben dort, bis eine passende Sportart frei wird. Jede Sportart hat eigene Fragen, eigene Anforderungen, eigene Ansprechpersonen. Die Lösung war nicht, alles gleich zu behandeln, sondern die Unterschiede bewusst abzubilden.

Einfachheit vor Funktionsumfang. Als die Inserate und Bewerbungen mehr wurden, meldete Nicole: «Wir tun uns schwer zu verstehen, was wo abgelegt ist.» Das war ein wichtiger Moment. Statt weitere Optionen zu bauen, haben wir die Struktur vereinfacht: vier Tabs (Offen, Pool, Eingestellt, Abgeschlossen) statt verschachtelter Navigation. Nicoles Reaktion danach: «VIEEEEEEL übersichtlicher!» Die Versuchung ist gross, jeden Spezialfall abzubilden. In der Praxis gewinnt fast immer die einfachere Lösung.

Schnelle Reaktion bei technischen Hürden. Bei der Kadersitzung wollte Conny ihre Sportart live suchen, «Shotokan Karate» fand das System nicht. Am nächsten Tag war der Fix live. Microsoft 365 blockierte Jobmaps-Mails als Spam, David fand die Lösung und teilte sie mit dem Team. E-Mail-Anhänge landeten im falschen Feld, das Feature wurde nachgebaut. Solche Dinge tauchen erst auf, wenn ein Tool nicht mehr von einer Person, sondern von einem ganzen Team genutzt wird. Was zählt, sind kurze Wege und die Bereitschaft, schnell zu reagieren.

David bringt es auf den Punkt: «Jobmaps bietet mir als Arbeitgeber eine Plattform, auf der alles gesammelt wird: Kommunikation, Notizen, Unterlagen und das Beurteilen. Qualifizierte Bewerber:innen können schnell erfasst und mit internen Notizen im Talentpool gespeichert werden. Zudem lassen sich interessante Profile mit einem Klick im Team teilen. Sehr cool!»

Der ASVZ rekrutiert heute gemeinsam. Nicht weil jemand ein System eingeführt hat, sondern weil ein Sportlehrer etwas ausprobiert hat, es für gut befunden hat und sein Team mitgenommen hat. Der Rest ist Teamwork.

An dieser Stelle ein Dank von Jobmaps an das gesamte ASVZ-Team: David, Nicole, Marc, Conny und Carole. Ihr habt mit eurem Feedback, euren Ideen und eurer Offenheit nicht nur eure eigene Lösung mitgestaltet, sondern auch Jobmaps als Produkt besser gemacht. Danke dafür.


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