Universität Bern
Doktorand oder Postdoc in der Abteilung Bildungssoziologie mit Schwerpunkt auf Bildungsungleichheiten und familialen Prozessen
📍 3012 Bern
Rolle und Verantwortlichkeiten
Gesucht werden Bewerber:innen mit einem sehr guten Hochschulabschluss in Soziologie, Erziehungswissenschaft, Demographie oder einer verwandten Disziplin.
Für eine Anstellung als Doktorand:in
abgeschlossenes Masterstudium (der Abschluss liegt nicht länger als 3 Jahre zurück) Interesse an Bildungs- und Ungleichheitsforschung, Familienforschung oder Lebensverlaufsforschung sehr gute Kenntnisse quantitativer Methoden der empirischen Sozialforschung Interesse an internationaler Forschung und Publikationstätigkeit
Für eine Anstellung als Postdoc
abgeschlossene Promotion oder kurz vor Abschluss der Promotion (die Promotion liegt nicht länger als 3 Jahre zurück) Forschungserfahrung in einem oder mehreren der folgenden Bereichen:
Bildungsungleichheiten Familienprozesse und Familienkomplexität intergenerationale Transmission sozialer Ungleichheit
Erfahrung mit quantitativen Analysen grosser Datensätze und statistischer Software (z. B. Stata und/oder R) Erfahrung mit internationaler Publikationstätigkeit
Für beide Stellenprofile
Interesse an biosozialen Perspektiven auf Bildungs- und Ungleichheitsprozesse Teamfähigkeit, Eigeninitiative und Freude an wissenschaftlicher Zusammenarbeit sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (Deutsch ist Unterrichtssprache)
Team / Beschreibung
Einbindung in ein international vernetztes Forschungsumfeld im Bereich Bildungssoziologie, Familienforschung und sozialer Ungleichheitsforschung Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten in Forschung und Lehre Unterstützung bei der wissenschaftlichen Weiterqualifikation (z. B. Promotion, Habilitation oder eigene Drittmittelprojekte) Anstellungsbedingungen gemäss den Richtlinien der Universität Bern
Qualifikationen und Fähigkeiten
sehr guter Hochschulabschluss in Soziologie, Erziehungswissenschaft, Demographie oder einer verwandten Disziplin
abgeschlossenes Masterstudium (der Abschluss liegt nicht länger als 3 Jahre zurück)
Interesse an Bildungs- und Ungleichheitsforschung, Familienforschung oder Lebensverlaufsforschung
sehr gute Kenntnisse quantitativer Methoden der empirischen Sozialforschung
Interesse an internationaler Forschung und Publikationstätigkeit
abgeschlossene Promotion oder kurz vor Abschluss der Promotion (die Promotion liegt nicht länger als 3 Jahre zurück)
Forschungserfahrung in einem oder mehreren der folgenden Bereichen: Bildungsungleichheiten, Familienprozesse und Familienkomplexität, intergenerationale Transmission sozialer Ungleichheit
Erfahrung mit quantitativen Analysen grosser Datensätze und statistischer Software (z. B. Stata und/oder R)
Erfahrung mit internationaler Publikationstätigkeit
Interesse an biosozialen Perspektiven auf Bildungs- und Ungleichheitsprozesse
Teamfähigkeit, Eigeninitiative und Freude an wissenschaftlicher Zusammenarbeit
sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (Deutsch ist Unterrichtssprache)