ETH Zürich

Koordinator:in Forschungs- & Industrieintegration

📍 Zürich

Rolle und Verantwortlichkeiten

Forschungskollaboration: Inhaltliche und organisatorische Begleitung der wissenschaftlichen Kollaborationen («Input-Projekte») in enger Abstimmung mit den Professuren. Industriekollaboration: Strategische Schnittstelle und Koordination der Zusammenarbeit mit Industriepartnern und ETH-Spin-Offs. Förderpartnerschaften: Aktive Zusammenarbeit mit der ETH Foundation zum Aufbau von Förderpartnerschaften zur Akquise von Fördergeldern. Innovationstransfer: Aufbereitung und Risikobewertung von Forschungsergebnissen und Industriekollaborationen für ihre Integration in die Planung sowie Umsetzung am Bauprojekt über alle Projektphasen hinweg. Wissenschaftliche Publikationen: Koordination und inhaltliche Mitarbeit an kollaborativen wissenschaftlichen Publikationen (Papers, Fachartikel und Forschungsberichte). Koordination: aktive interne Abstimmung mit der Leitung «Input Projekte».

Team / Beschreibung

Die ETH Zürich startet mit dem «Living Lab HIL» ein pionierhaftes Forschungsprojekt mit direktem Bezug zur Baupraxis. Das HIL-Gebäude auf dem Campus Hönggerberg wird zu einem Reallabor. Der sanierungsbedürftige Bau wird umgebaut und erweitert. In den kommenden Jahren erforschen und planen Professuren der Departemente Architektur (D-ARCH) sowie Bau, Umwelt und Geomatik (D-BAUG) die Sanierung des Gebäudes HIL im Sinne des zirkulären Bauens. Ziel ist es, das nachhaltige Entwerfen und Bauen im Bestand weiterzuentwickeln und exemplarisch an einem realen Planungs- und Bauprojekt anzuwenden. Koordiniert und entwickelt wird das Projekt vom Living Lab HIL Projektteam.

Qualifikationen und Fähigkeiten

  • Erfolgreich abgeschlossenes Doktorat (Ph.D. / Dr. sc.) in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, nachhaltige Gebäudeentwicklung oder einer verwandten Disziplin

  • Nachgewiesene Publikationsleistung (Peer-Reviewed) und Erfahrung in der Verfassung wissenschaftlicher Texte auf internationalem Niveau

  • Starker Bezug sowohl zur architektonischen/baulichen Praxis als auch zum Transfer und Scale-up aus der akademischen Forschung

  • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Industriepartnern und Drittmittelgebern von Vorteil; ausgeprägtes Geschick im Schnittstellenmanagement

  • Eigenständige, wissenschaftlich präzise Arbeitsweise, hohe Moderations- und Kommunikationskompetenz im Umgang mit Professuren und Wirtschaftsvertretern

  • Verhandlungssicheres, publikationsreifes Englisch und sehr gute Deutschkenntnisse